Rima von Alvensleben | Unsere Umfassende und Individuelle Beratung
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Unsere Umfassende und Individuelle Beratung

In unserem Pflegedienst verstehen wir die Schulung und Beratung von pflegenden Angehörigen als eine wichtige Aufgabe.

 

Beratungseinsätze können Pflegebedürftige in Anspruch nehmen, die Pflegegeld beziehen in den Pflegestufen I, II, III. Pflegebedürftige mit Pflegestufe I und II haben einen halbjährlichen Anspruch auf einen Beratungseinsatz. Pflegebedürftige mit Pflegstufe III können einmal vierteljährlich eine Beratung zu Hause in Anspruch nehmen.

 

Im Sinne eines für sie oder ihrer Angehörigen konzipierten individuellen Fallmanagement, beurteilen wir den persönlichen Bedarf und die Situation der erforderlichen Pflege zu Hause. Basierend auf die erworbenen Informationen, haben wir die Möglichkeit, einen individuellen Versorgungsplan zu erstellen. Diesen können wir dann in Form von einem Leistungsantrag an die zuständigen Kassen für die Bearbeitung und Genehmigung weiterleiten.

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Unser Ziel ist es, unseren Klienten und deren Angehörigen einen Wissenszuwachs zu ermöglichen. Dadurch soll der Umgang mit schwierigen Pflegesituationen zu Hause verbessert werden. So ist eine schrittweise Unterstützung, Begleitung und Anleitung bei der Entlastungsfindung möglich, die gezielt eingesetzt und erlebt werden kann.

 

Auch ein häufig angesprochenes Thema bei der Beratung ist die “Demenz”.

Rund 1,1 Mio. Menschen in Deutschland leiden an Demenz, Tendenz steigend. Die Krankheit kann bislang nicht verhindert werden.

Oftmals werden Pflegefachkräfte über den Verlauf und damit zusammenhängende Wesensveränderungen bei den betroffenen Angehörigen befragt.

 

Das Thema ist sehr umfangreich. In einem begrenzten Maße kann die Situation der Betroffenen durch gezielte Maßnahmen verbessert werden. Um unsere Klienten und deren Angehörigen das Thema näher zu bringen, bieten wir in immer wider kehrenden Abständen die Möglichkeit, sich in unseren Räumlichkeiten ausführlich darüber zu informieren und einen Gesprächs- und Erfahrungsaustausch mit anderen Angehörigen zu erleben.

 

Wir nehmen uns Ihre Fragen und Sorgen an und möchten ihnen eine Stütze bei der Pflege in der eigenen Häuslichkeit sein.

Versorgung der, Versicherten mit zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel, gem. § 78 Abs. 1 i. V. m. § 40 Abs. 2 SGB XI

Jeder Versicherte (ab Pflegestufe I) hat die Möglichkeit Die  Kostenübername für bestimmte Pflegehilfsmittel bei seiner Pflegekasse, bis maximal 40,00 Euro im Monat geltend zu machen.

FOLGENDE PFLEGEHILFSMITTEL SIND VON DER PFLEGEKASSE VORGESEHEN:

 

  • saugende Bettschutzeinlagen – Einmalgebrauch
  • Einmalhandschuhe
  • Mundschutz
  • Schutzschürzen – Einmalgebrauch –
  • Schutzschürzen – wieder verwendbar –
  • Händedesinfektionsmittel
  • Flächendesinfektionsmittel
  • saugende Bettschutzeinlagen – wieder verwendbar –

WIR HELFEN UND BERATEN SIE GERNE BEI DER:

 

  • Erstbeantragung / Neubeantragung einer Pflegestufe
  • Beantragung einer Höherstufung nach bereits erteilten Pflegestufe
  • Organisation von benötigten Hilfsmitteln, die den Alltag erleichtern können
  • Beantragung der Pflegekostenübernahme durch das Sozialamt